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Kartendaten © OpenStreetMap-Mitwirkende, SRTM · Darstellung © OpenTopoMap (CC-BY-SA).
Die physische Weltkarte zeigt die Erde, wie die Natur sie geformt hat: Gebirge und Tiefebenen, Flüsse und Seen, Wüsten und Eisflächen. Höhen werden durch Schummerung und Höhenschichtfarben dargestellt – von Dunkelgrün für Tiefland über Braun für Hochgebirge bis Weiß für vergletscherte Gipfel.
Extreme der Erdoberfläche
| Rekord | Ort | Wert |
|---|---|---|
| Höchster Berg | Mount Everest, Himalaya | 8 849 m |
| Tiefste Meeresstelle | Witjastief 1, Marianengraben | −10 928 m |
| Tiefster Punkt an Land | Ufer des Toten Meeres | −430 m |
| Längster Fluss | Nil, Afrika | ca. 6 650 km |
| Größte Wüste (heiß) | Sahara | ca. 9,2 Mio. km² |
| Größter See | Kaspisches Meer | ca. 371 000 km² |
Physisch oder politisch?
Beide Kartentypen ergänzen sich: Die physische Karte erklärt, warum Siedlungen, Verkehrswege und Grenzen dort liegen, wo sie liegen – viele Staatsgrenzen folgen Gebirgskämmen oder Flüssen. Die politische Weltkarte zeigt das Ergebnis: die heutige Staatenwelt.
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